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  Rinder und Kühe    

Wir kümmern uns täglich um eine Herde von 28 behornten Milchkühen. Vom Frühling bis zum Herbst weiden unsere Kühe auf den kräuterreichen Wiesen rund um den Hof. In den Wintermonaten bietet die große Liegehalle ihnen viel Platz, um sich im Stroh auszuruhen. Die Fütterung mit Gras, Heu und Getreideflocken ist die Basis für eine ausgezeichnete Qualität der Milch und damit für die hochwertigen Produkte aus unserer Käserei. 

Aus der naturgemäßen Fütterung gewinnen wir auch den wertvollen und wichtigen Dünger für unsere Gemüse- und Ackerflächen. 

Einige der männlichen Kälber unserer Milchkühe ziehen wir als Ochsen auf den Huntewiesen groß. Seit einiger Zeit betreiben wir auch die muttergebundene Kälberaufzucht (s. u.).

Mit der Hilfe unserer Rinder pflegen wir 50 ha wertvolles Dauergrünland, welches als großer Kohlenstoffspeicher dient und einen großen Beitrag zum Klimaschutz leistet. 

Wir lassen den Kühen ihre Hörner - generell verbieten die Richtlinien des Demeter-Verbandes die Enthornung und die Züchtung auf Hornlosigkeit. Die Hörner von Wiederkäuern - dazu gehören Rinder, Schafe, Ziegen sowie Hirsche, Antilopen, Gazellen und Giraffen - sind ein stark durchblutetes und mit dem Atemraum des Tieres verbundenes Organ. Dieses ist wichtig für den Wärmehaushalt und die Verdauung der Kuh, ebenso wie die Hörner auch für die Gestik und Kommunikation innerhalb der Herde genutzt werden.

Weitere Informationen zum Thema 'Kühe haben Hörner' finden Sie hier.
 


Muttergebundene Kälberaufzucht

Wir haben im November 2020 mit der muttergebundenen Kälberaufzucht begonnen. Die Kälber dürfen in den ersten drei Monaten Tag und Nacht bei ihren Müttern bleiben und so viel Milch trinken, wie sie wollen. Wir sind sehr gespannt, wie die Umsetzung dieses Projektes funktioniert! 

Weitere Informationen zu diesem Thema finden sich auf der HofRind-Seite des Demeter-Verbandes.