GÄRTNEREI


Wir bauen ein vielfältiges Gemüsesortiment auf ca. 3ha an, davon sind 1600 qm unter Folie und im Gewächshaus (teilweise heizbar mit Holz und Kraftwärmekoppelung). Der Schwerpunkt liegt im Bereich Feingemüse. So ist es möglich, über einen langen Zeitraum unsere Kunden mit hofeigenem Gemüse zu versorgen.

 

Wo immer möglich und sinnvoll, verwenden wir Saatgut aus biologisch-dynamischem Anbau und Züchtung.

Freiland:

 

Da wir einen anmoorigen, also keinen idealen Boden für unseren Gemüseanbau zur Verfügung haben, müssen wir uns auf das beschränken, was bei uns wächst. Das sind eher die Gemüsearten, die geringere bis mittlere Ansprüche an den Boden stellen, wie Salat, Kohlrabi, Radieschen, Fenchel, Lauchzwiebeln und Spinat oder auch Kartoffeln, Möhren, Rote Bete, Mangold, Pastinaken und Schwarzer Rettich, aber auch Hokkaidokürbis , Zuckermais, Porree und sogar Sellerie sind möglich. Auch Endiviensalat, Zuckerhut, Chinakohl und Grünkohl wachsen hier. Der Sellerie ist immer eine besondere Herausforderung, da er doch recht anspruchsvoll ist und wir nur hofeigenen Kompost verwenden, der ja immer knapp ist. Auf Brokkoli, Blumenkohl und die Winter- und Lagergemüse Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Rosenkohl und Steckrüben müssen wir leider verzichten.

 

Wir haben eine 4-jährige Fruchtfolge mit Kleegras und Gründüngungszwischenfrüchten und eine Fläche (1,2 ha) mit Kleegras für die Kompostversorgung. Die Bodenbearbeitung erfolgt in der Regel so, dass organisches Material, das sich noch im Rotteprozess befindet, langsam (Schritt für Schritt) eingearbeitet wird. Der letzte Arbeitsgang wird mit der Spatenmaschine gemacht, die tief lockert ohne zu wenden, aber sehr viel Luft in den Boden bringt, so dass auch im Boden die Umsetzung in Nährhumus möglich ist. Pflanzen, die in Erde wachsen, die ca. 4 - 5% guten Nährhumus hat, nehmen sich genau das, was sie brauchen um gesund zu wachsen.

Gewächshaus:

 

Das Gewächshaus ist der Stall des Gärtners, d.h. wir haben eine geschützte Umgebung. Dadurch wird es möglich

 

  1. die Saison zu verlängern (ab Mitte - Ende Februar geht es los mit Frühjahrskulturen) und dann weiter rund ums Jahr.

  2. besonders wärmeliebende, empfindliche Gemüsearten anzubauen. Da sind dann die Sommerkulturen Tomaten, Gurken und Paprika, im Winter dann Feldsalat und Winterpostelein, auch Rauke und Petersilie können dort wachsen.

 

Der Boden in den Gewächshäusern ist sehr locker und krümelig geworden, so dass wir hier auf Maschinenarbeit verzichten können. Gedüngt wird fast ausschließlich mit eigenem Kompost.

 


HOF-KISTE

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Wir erweitern unser Sortiment

Ab sofort können Sie auch folgende Produkte bestellen:

 

  • Crème Fraîche - Schrozberg
  • Rahmjoghurt - Andechser
  • Sahnepudding - Andechser
  • Milchreis 600g - Reishunger
  • Roter Reis 600g - Reishunger
  • Basmati Vollkornreis 600g - Reishunger
  • Naturreis 600g - Reishunger
  • Kokosöl nativ 500g - Ölmühle Solling

 

Sie wünschen sich weitere Produkte? Dann freue ich mich über eine E-Mail oder Ihren Anruf!

 

MÄRKTE:

Oldenburg, Pferdemarkt

Do. & Sa. 7 - 14 Uhr

 

Oldenburg, Ökomarkt am Julius-Mosenplatz

Mi. 11 - 18 Uhr

 

Delmenhorst, Wochenmarkt

Mi. & Sa. 8 - 13 Uhr

 

Jever, Wochenmarkt

Fr. 8:30 - 12:30 Uhr

 

Westerstede, Wochenmarkt

Fr. 8:30 - 12:30 Uhr

 

Grummersort, Verkauf ab Hof

Freitag 15 - 18 Uhr

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